In meiner mittlerweile schon vierten Woche in Helsinki stand die alljährliche Deutschmesse auf dem Plan.
Die Messe fand in der Deutschen Schule statt. Dort wurden mehrere Workshops und eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bedeutung der deutschen Sprache in Finnland“ angeboten. Zwischendurch können die Teilnehmer der Messe an den Ständen von verschiedenen Organisationen vorbeischauen. So waren beispielsweise das Goethe-Institut, Lidl, die deutsche, österreichische und schweizerische Botschaft sowie verschiedene Verlage mit einem Stand vertreten.
Natürlich durfte da auch die Deutsche Bibliothek nicht fehlen.

Bereits Freitagnachmittag fanden erste Vorbereitungen statt. Die Tische mussten aufgestellt werden, Plakate für die Workshops wurden verteilt und verschiedene Snacks und Getränke für die Teilnehmer wurden gekauft.
Samstagmorgen bauten wir die letzten Kleinigkeiten an unserem Stand auf. Es gab ordentlich Material, wie zum Beispiel das Veranstaltungsprogramm, neue Broschüren, Lesezeichen und Informationsblätter für den österreichischen Lesekreis, der in der Deutschen Bibliothek abgehalten wird, sowie die „Krimi Helsinki“-Veranstaltung.
Es war definitiv eine interessante und aufregende Erfahrung für mich mal auf der anderen Seite des Standes auf einer Messe zu stehen.
Für die nächste Woche steht eine weitere Autorenlesung sowie mein nächster und letzter Besuch aus Deutschland an. Dafür habe ich einen Trip nach Porvoo, der zweitältesten Stadt Finnlands, und einen in den Rentierpark in Espoo geplant.